Wir freuen uns, dass Sie sich für unseren Verein interessieren. Auf den folgenden Seiten finden Sie alles über uns und unsere diversen Angebote. Anmelden für einen Anlass können Sie sich direkt über das entsprechende Mail im Halbjahresprogramm.Wir freuen uns aber auch über Ihre Anregungen, Rückmeldungen oder andere Kommentare in unserem Gästebuch.
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Sommerzeit - Frauenzeit => Mittwoch 27. Juni 2012
Beatrix-Adelheid Böni reveriert "Von blühenden Leuten und hellgrünen Läusen". Wer ein trockenes Referat erwartet, wird enttäuscht werden.
Ab 08.15 Uhr Begrüssungskaffee / Tee mit Brötli 09.00 bis 11.00 Uhr Vortrag
Der Anlass ist öffentlich. Eintritt frei, Kollekte. Flyer liegen an der HV auf, danach ab Mai in den Kirchen.
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Wichtiger Aufruf !
Für die beliebten Schülerkochkurse suchen wir zwei neue kochbegeisterte Betreuuer/innen.
Christa Schubiger und Rösli Duft haben im März die letzten Kochkurse geleitet. Sie haben sich entschieden, ihr mehrjähriges Engagement zu beenden.
Interessierte melden sich bitte bei Nicola Mächler, der Kontaktfrau des Familientreffs.
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Liebe Frauen
Neulich war ich beim kleinen Chris, um ihm zum 2. Geburtstag zu gratulieren. Als ich ihn fragte, wie alt er sei, sagte er, vier Jahr: Seine Mama meinte, dass er das allen sage, er sei vier. Ja was er denn zu seinem Geburtstag bekommen habe. Eben eine Werkbank. Tatsache ist, dass er kein Baby mehr ist, seine Grösse und sein Aussehen ist recht bubenhaft. Auch der Arzt hätte bemeint, er sei sehr gross für sein Alter.
Dann wurde mir seine Werkbank gezeigt, im Wohnzimmer. Ist doch klar für so ein Kind; die Übersicht der Eltern muss gewährleistet sein. Ich bestaunte seine farbige Werkbank mit ebenso farbigen Schrauben, Nägeln, Zangen, Hammer und mehr. Ich sah dem Kind in die leuchtenden Augen und fand darin seinen Stolz, seine Freude, dass er so eine Werkbank besitzen darf. Ich gab ihm noch einen mächtigen Bleistift, so wie die Zimmermannsleute ihn gelegentlich brauchen. Seine Mama bereitete für ihn ein mächtiges Papier auf dem Tisch aus und sogleich fing Chris drauf an zu "planen".
Warum ich Ihnen diese Geschichte erzähle? Sie zeigt mir, was wir doch alles können, für was wir befähigt sind, wie dieser kleine Chris, der mit seinen zwei Jahren eine Werkbank bekam. Ich denke, seine Eltern haben in ihm einen cleveren und tätigen Buben erkannt. - Christ mutet sich einiges zu. Er kann diese Schrauben schon hinein drehen und hämmern und geht auch schon ganz keck mit seinem Bleistift um. Seine Bewegungsfertigkeit und seine Motorik werden früh gefördert und gebildet.
Da ist mir der kleine Chris ein richtiges Vorbild. Wir dürfen uns einiges zumuten, zutrauen, was in uns steckt. Unser Programm bietet für uns alle ein Angebot, das uns interessieren kann und uns sogar herausfordert. Vielleicht gibt es etwas, an was ich mich gar nicht so recht heranzuwagen getraue. Dann sage ich mir: Ja, das mache ich; ja, das wäre etwas für mich; ich probiere es; ja, ich mache das mit.
Chris macht es einfach. Lassen wir uns immer wieder auf ein kleines Wagnis ein und dann die Freude, die wir selber spühren, wenn wir etwas geschafft oder errungen haben, was für uns unüblich ist. Oder ich lasse mich auf neue Menschen ein bei einem Vortrag, Ausflug usw. Vielleicht haben sie mir etwas mitzugeben für mein Leben. Vielleicht gibt es sogar eine neue Freundlichaft. Oder jemand wartet auf mich, auf meine Person, dass ich auch dabei bin. Ich habe etwas zu geben, zu vermitteln. So eine Gemeinschaft wird uns und unseren Familien immer ein Segen sein.